4.9.16 23:25, kommentieren

Morsche Bretter auf dem Holzweg

Fakt ist einfach, dass Menschen zumindest in der Masse der Führung bedürfen. Egal welches Regime, welches System gerade so an der Macht ist- Die Mehrheit der Menschenherde wird sich dem unterordnen, was von oben verordnet wird. Diese Neigung der Menschheit zu ignorieren oder darauf zu beharren, jeder einzelne solle sich doch "befreien" würde bedeuten, auf falschen Grundlagen aufzubauen weil dies schlicht nie geschehen wird. Man kann dies nur in den Griff bekommen, indem man die unterwürfige, obrigkeitshörige Natur der Menschen anerkennt und dafür sorgt, dass durch ihren unbedingten und kritiklosen Gehorsam kein Unheil mehr entstehe.

Eine der entscheidenden Punkte ist es also, ein Gesetz zu entwerfen, das zwar wie alle anderen Gesetze auch den Untergebenen auferlegt wird, das aber, im Gegensatz zu allen anderen Gesetzen, nicht auf aktuellen Befindlichkeiten oder Interessen beruht. Metaphorisch ausgedrückt bedeutet dies, man muss die Naturgesetze selbst in ein Gesetz für Menschen übersetzen und sie in eine staatsrechtliche Form übergeben. Denn wenn die Menschen sich in ihrer Bequemlichkeit, Unselbstständigkeit und Denkfaulheit schon gerne zwingen lassen, was sie wann unter welchen Umständen wie zu tun und wie sie zu denken haben- Warum sie nicht gleich per Gesetz dazu zwingen, gar keine unnachhaltigen Entscheidungen mehr zu treffen?

Bisherige Gesetze dienten ja ausschließlich den Interessen und Befindlichkeiten irgendwelcher Interessengruppen, hatten aber nie den Anspruch, die Gesellschaft so grundlegend zu gestalten, dass auch nachfolgende Generationen noch davon zehren können. Stets obsiegte die Gier und der Machthunger derer in den Führungspositionen und so war ihre Entscheidungsgewalt immer danach ausgerichtet, die dicksten Rosinen für sich und die Ihrigen herauszuholen und sich das fetteste Stück vom Kuchen abzuschneiden. Zu diesem Zweck allein wurde Macht missbraucht, zum Selbstzweck der Mächtigen. Aber niemals wurde Macht als Mittel zum Zweck benutzt, die nötigen und längst überfälligen Maßnahmen einzuleiten.

Ich weiß, das klingt erst einmal nach Gutmenschlerei ist aber reiner biologischer Pragmatismus. Will die Menschheit weiter überleben, muss sie andere Wege gehen. Tut sie dies nicht, hat sie auch kein Anrecht auf ihr Fortbestehen. Dies ist eine einfache Wahrheit, die schon so viele Arten erfahren mussten und nur weil der Mensch sich selbst begreifen kann heißt das nicht, dass diese Regel für ihn nicht gilt. Wer eine Gefahr für das Leben an sich und die Mechanismen auf den Planeten darstellt muss verschwinden. So einfach ist das.

Deswegen wird der Wandel auch nicht ohne einen nennenswerten Schwund an Menschenmaterial vonstatten gehen können. Denn es gibt derer zu viele, die einfach zu stur und borniert sind, ihr Unrecht, ihre falsche Lebensweise anzuerkennen. Diese Mentalität muss mitsamt ihren Trägern verschwinden. Und ich werde ihnen keine Träne nachweinen, denn diese sind es, die durch ihre Unterstützung oder auch nur passive Duldung zugelassen haben, dass alles soweit kommt und dass diejenigen, die andere Wege angemahnt haben, es so schwer hatten und immer noch haben. Das nenne ich wahre Gerechtigkeit, wenn diese Personen einfach von der Bildfläche verschwinden.

Es ist wichtig zu verstehen, dass wir in einer Zeit leben, in der die Schwierigkeit darin besteht, seine Konditionierung und dabei vor allem seine weichen Seiten abzulegen. Zu erkennen, dass es in der Geschichte mehr als einmal Zeiten großer Umbrüche gab und dass eben genau jetzt wieder so eine Zeit ist. Und da nun eben ein gewisser Entwicklungsstand erreicht sein sollte, was den menschlichen Geist betrifft, sollte man sich als bewusstes Wesen, als Mensch, der weiter denken kann als bis zur nächsten Mahlzeit, die Frage stellen, wie man verdammt nochmal dafür sorgt, dass endlich mal nicht solche lebensfremden und widerwärtigen Schleimbolzen die Entscheidungen treffen, die nur ihre eigenen fetten Bäuche mästen und dabei den Planeten und die eigenen Artgenossen dem Untergang und dem Verfall anheimfallen lassen.

Als Meister des Wissens um Zusammenhänge, der man als Mensch sein sollte, erkennt man ganz leicht, dass nun mal GANZ andere Ursachen gesetzt werden müssen, um Wirkungen zu erhalten, die ein bisschen länger Bestand haben als bis zur nächsten Bundestagswahl. Dass man die Holzwege einfach mal verlassen muss, anstatt immer nur ein morsches Brett darauf durch ein anderes auszutauschen.

Dass man der Menschheit Eigenarten, ihre Natur mit ins Kalkül zieht und darauf seine Ordnung aufbaut anstatt zu versuchen, sich alles und jeden so zurechtzuzwingen, wie man es gerade braucht, um zu seinem Vorteil zu gelangen. Und nicht nur des Menschen Natur, sondern auch seine Einwirkung auf den Lebensraum, die allgemeinen Lebensgrundlagen auf dem Planeten. Die Natur hat die Menschheit vor 200.000 Jahren hervorgebracht, ihr gilt es zu gehorchen. Nicht irgendwelchen Elfenbeinturmbewohnern, die nie das wahre Leben kennengelernt haben und von ihren eigenen Entscheidungen gar nicht betroffen sind.

Kurz- Es gilt, eine Zivilisation zu etablieren, die ihre eigenen Belange und Bedürfnisse derart regelt, dass sie sowohl im Einklang mit der eigenen Natur, als auch mit der Natur im Ganzen sich befindet. Nur so kann eine Gesellschaft aufgebaut werden, die nicht von ihren Kindern verflucht wird. Und dazu muss man auch einsehen, dass der Mensch an sich nicht nur liebe, nette und "gute" Seiten hat, sondern eben auch Schatten, Abgründe und Attribute, die als "negativ" gelten. Diese nicht zu integrieren und anzuerkennen heißt, immer mehr Druck im Kessel aufzubauen, bis er uns schließlich allen um die Ohren fliegt.

"Nichts ist wahr, alles ist erlaubt", dies bedeutet, dass es einem Menschen erlaubt sein muss, seine Abgründe erforschen und auch ausleben zu können, damit er nicht immer und immer irgendetwas so lange in sich hineinfrisst, bis er schließlich zu einem unkalkulierbaren Risiko wird, weil er schlicht explodiert und der Druck sich Platz macht, der über Jahre und Jahre sich in ihm aufgestaut hat.

Eine Regentschaft, eine Obrigkeit hat die Pflicht, Auswüchse und Gefahren zu vermeiden. Und so muss es einfach gestattet sein, ganz ohne Repressalien gleich welcher Art, unter kontrollierten und geschützten Bedingungen, jedem Verlangen, jedem Begehr nachgeben zu können. Wie dunkel, finster und abgründig diese auch seien. Dies ist wahre Freiheit und nicht, wie viele es sich vorstellen, ein Verbotssystem durch ein anderes zu ersetzen. Fragt man Menschen, die sich für einen Wandel aussprechen, wie sie sich denn eine freiheitliche Ordnung vorstellen, kommt letzten Endes die gleiche Scheiße wieder heraus, durch die wir uns jetzt wühlen müssen. Freiheit bedeutet aber, ALLES tun zu können und zu dürfen, ohne auch nur schiefe Blicke der Nachbarn befürchten zu müssen. Diese kann und wird es zwar immer geben, weil es immer Spießer geben wird. Doch sie werden keine Handhabe mehr haben, jemandem aus Neid, weil er wagt, seinem Selbst zu folgen, einen Nachteil zu bescheren.

Das einzig wahre Verbrechen, das es dann noch geben kann ist es, einen Schaden an der Zukunft zu hinterlassen wie ich es nenne. Dass man die Gesetze der Natur selbst nicht einhält. Aber dies wird Thema eines anderen Abschnittes sein...

Ende der Ansage.

18.9.16 21:54, kommentieren

Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.

So, wie heute die Dinge anders sind als vor 100 Jahren, werden sie auch in 100 Jahren anders sein als heute. Wie das, was vor 2.000 Jahren noch Gang und Gäbe war, werden auch in 2.000 Jahren unsere heutigen Maßstäbe obsolet geworden sein.

Nur, weil die Menschen heute an etwas glauben, als richtig erachten (oder auch als falsch), heißt das nicht, dass dies alles der Weisheit letzter Schluss ist oder dass diese allgemein als richtig anerkannten Vorgaben auch tatsächlich "gut" sind. Die Menschen haben sich gesellschaftlich und staatlich auf verschiedene Meinungen geeinigt, die sie in Gesetzen oder ungeschriebenen gesellschaftlichen Verpflichtungen verankert haben.

Man bedenke jedoch, dass jede Gesellschaft, jeder Staat in der Geschichte von sich selbst die Meinung vertrat, die einzig richtigen Maßstäbe zu besitzen. Das galt für die Knabenficker im alten Griechenland genau so wie für die römischen Sklavenhalter oder die Nationalsozialisten im 3. Reich. Und stets wurden die auferlegten Doktrine ungefragt und ungeprüft von der Mehrheit der Menschen einfach übernommen.

Nach Sinn, Unsinn oder der objektiven Richtigkeit einer Sache wurde nur selten gefragt. Und wenn, dann führte dies entweder zu der Vernichtung derjenigen oder zu Revolutionen, die nur ein System durch ein anderes ausgetauscht haben. Und auch nach diesen Umstürzen folgte die Mehrheit der Menschen wieder den aktuellen Alphamenschen.

Man sieht also, wie sehr sich die gesellschaftlichen und staatlichen Vorgaben und Regeln im Laufe der Zeit ändern und immer sind es die "richtigen" Dinge, an die man gerade aktuell so glaubt. Derzeit ist es zum Beispiel hauptsächlich das demokratische Staatsmodell. Bis es eben von einer anderen Idee abgelöst wird. Und dies wird so sicher geschehen, wie bisher alle anderen Modelle abgelöst wurden.

Einem einzelnen Menschen fehlt einfach die Möglichkeit, diese Entwicklungen aufgrund der langen Zeiträume direkt wahrzunehmen, dies kann man nur durch Erforschung der Geschichte zusammenfassen. Dann jedoch ergibt sich ein sehr klares Bild, das uns hellhörig machen sollte- Nichts bleibt lange so, wie es ist. Was heute legitim und legal ist, mag morgen schon verpönt oder gar eine Straftat sein.

Aus diesen Tatsachen müsste ersichtlich werden, wie wankelmütig menschliche Gesellschaften im Kern sind. Teils erfolgen diese Verwerfungen und Umstürze recht rasch, oft innerhalb zweier oder gar einer Generation. Und wer sein Leben gestern und heute auf Dingen aufbaut, die morgen schon wieder ganz anders sein können ist ein Narr.
Es stellt sich also die Frage, woran man sich eigentlich orientieren kann, wenn die Gesellschaft so wenige brauchbare Lösungen bietet. Ganz abgesehen davon, dass JEDE Gesellschaft auf Menschen spuckt, die anders denken, fühlen, handeln und leben als die Allgemeinheit. Schwache Gemüter, die sich davon fertigmachen lassen, mögen dieser Behandlung ja noch würdig sein. Doch was ist mit jenen, die eine gewisse Stärke in sich wissen und genau spüren, dass sie nur in einer Gesellschaft Platz finden könnten, die ihren eigenen anders gearteten Neigungen entspricht?

Für solche Menschen muss es, solange es diese dunkle Gesellschaft im Großen nicht gibt, eine Art Parallelgesellschaft geben, in der sie zumindest soweit Platz nehmen können, dass ihre Schatten in der Seele nicht zu einem Schwarzen Loch werden, das sie selbst auffrisst. Denn wie wir, die wir diese Zeilen lesen wissen, ist es doch so, dass diese Normgesellschaft mit den Menschen darin nicht den Wert hat, den wir uns selbst zuweisen.

Günstigstenfalls kann man sie einfach als Spießer bezeichnen, die nichts vom Wert des Denken außerhalb des eigenen beschränkten Horizontes wissen wollen. Viel schlimmer ist aber, dass sie nicht einmal bereit sind, eine angenommene und eingefahrene Meinung auch einmal zu überdenken, egal wie konstruktiv und überzeugend die Gegenargumente auch sein mögen. Diese Borniertheit, Sturheit und diese uneinsichtige Unverbesserlichkeit ist es, was sie so wertlos macht und weshalb wir uns vor ihnen schützen müssen.

Denn ein echter Mensch hat das Verlangen, an sich zu arbeiten, sich zu veredeln, weiterzuentwickeln. Und nicht, sein ganzes Leben lang auf einem willkürlichen Stand stur stehenzubleiben. Diesen Menschen ist es auch egal, ob wir wahrhaft Verbotenes wollen oder ob unser Gemüt ihnen einfach nur nicht in´s Konzept passt- Solche Menschen würden bohren und bohren, bis sie etwas gefunden haben, uns zu schaden. Notfalls erfinden sie einfach skurrile Behauptungen oder sogar ganze Gesetze die unter Strafe stellen was wir begehren. Der Schutz vor solchen Menschen ist elementar wichtig.

Wir sehen also, dass wir uns nicht nach Dingen richten dürfen, die je nach Lust und Laune von Staat und Gesellschaft heute gut und morgen schlecht sind. Es gibt nur eine Orientierung, an die sich unsereins halten darf- An dem Wissen, dass egal was auch immer passiert, was immer wir auch machen werden, die Sonne am nächsten Tag deswegen nicht explodieren wird. Dass die Flüsse nicht austrocknen und die Bäume nicht aussterben, weil wir unserem Sein frönen- Und unseren Sünden.

Dass wir uns auf einem unbedeutenden Planeten in einem winzigen Sonnensystem am Arsch einer xbeliebigen Galaxie befinden und dem Universum ist es vollkommen egal, was wir hier so alles treiben. Es gibt keine Instanz im Universum, die über uns richtet und wenn, dann hätte sie uns diese Schatten nicht in die Seele setzen sollen, wenn sie sie scheiße findet. Und wer uns richtet, weil wir von unseren freien Willen Gebrauch machen, der hat ohnehin nicht mehr verdient als unseren Mittelfinger.

Wir richten uns auch nicht nach menschlichen Belangen. Es ist egal, wer glaubt, einen Nachteil durch unser Handeln zu haben. Und falls dem so ist, dass wirklich ein Nachteil entsteht, soll dieser Mensch eben stärker werden und uns besiegen und uns nicht mit seinen Meinungen und seinen Ideologien behelligen. Und wenn er den Kampf nicht aufnimmt, soll er schlicht erdulden, dass er der Schwächere ist und sich dem Gesetz der Natur beugen, dass es auch Individuen gibt, denen es egal ist, wie es ihm ergeht.

Nein, es bleibt nur eins. Nichts ist wahr, nichts wirklich Schlimmes kann durch einen Menschen passieren. Das Gefüge des Universums wird nicht auseinanderfallen. Und was heute wahr ist, war einst Lüge und was heute Lüge ist, wird einst wahr sein. Diese ganzen Regeln, die es gab und geben wird heben sich gegenseitig auf, weil man nie wissen kann, ob man sich nun wirklich an die "richtigen" Regeln hält oder ob sich schon morgen zeigt, dass man den falschen Baum ankläfft.

Nichts ist wahr. Und weil durch eines Menschen Handlung nichts wirklich Schlimmes passieren kann ist alles erlaubt, was ein Mensch je in sich tragen kann. Denn erst dadurch, dass man gezwungen ist, vieles zu unterdrücken und zu verschließen passieren viele unkontrollierte Dinge, weil man eben nicht ewig lang den Kessel mit Druck füllen kann, bevor er einem um die Ohren fliegt. Stichwort Amokläufer. Oder so genannte Kurzschlusshandlungen.

Diese Erkenntnisse, dass die Dinge und Wertevorstellungen schon sehr bald wieder andere sein können als die, nach denen sie die Menschheit heute so richtet ist die Grundlage der Maxime "Nichts ist wahr, alles ist erlaubt". Denn irgendwie, irgendwann, hebt sich alles wieder gegenseitig auf. Man könnte dies jetzt natürlich alles auch auf eine hochtrabende metaphysische Ebene heben indem man erklärt, wie sich die Dinge gegenseitig bedingen oder dass ohnehin alles gar nicht so real sei wie man gemeinhin glaubt. Doch dies ist nicht nötig, man kann alles auch aus einer rein pragmatischen und profanen Sicht erklären.

Ganz einfach dadurch, indem man erkennt, dass schon morgen sich zeigen könnte, dass das, woran man heute glaubt, nicht mehr aktuell ist, hinfällig wird. Dass man schon sehr bald dafür verurteilt werden könnte, wofür man heute noch gelobt wird. Man muss sich nur auf aktuelle Gegebenheiten einstellen, Vorsicht bei manchen Dingen walten lassen und nicht einfach wild um sich schlagen, da es ja ohnehin egal ist. Bewusst handeln eben. Durch eine solche Vorgehensweise macht man sich auch unabhängig davon, vor welchem Altar gerade so herumgerutscht wird.
Man kann sich auf alles einstellen, mit allem zurechtkommen, was auch immer geschehen mag. Eben weil man sich nicht mehr nach aktuellen gesellschaftlichen oder staatlichen Vorgaben orientiert sondern an Dingen, die unter allen Umständen Gültigkeit besitzen, in welchem Zeitalter, unter welchen Bedingungen man auch immer lebt.

Alles ist erlaubt deswegen, weil am Ende des Lebens nichts auf jemanden wartet, das über jemanden richten wird. Wen oder was kümmert es, was die Menschen machen? Nichts und niemanden. Wer glaubt allen Ernstes, dass es im Universum eine Instanz gibt, die ständig irgendwelches Karma analysiert und berechnet? Ja ich weiß, Resonanz, Karma und diese ganzen Geschichten, mit denen Schwäche und Feigheit, Skrupel und Zurückhaltung gerechtfertigt werden.

Doch mit Karma ist es wie mit Gott, Wiedergeburt und Schicksal. Einfach irgendwelche Behauptungen von Menschen, die viele Jünger hatten. Nur weil eine Überlieferung existiert, egal wie lange, ist das noch kein Beweis, dass sie auch den Tatsachen entspricht. Aber es ist oft so- Wenn nur viel genug Menschen an etwas glauben und wiederkäuen, wird sie von deren Befürwortern als unabänderliche Tatsache hingestellt.
Als Experiment, diese Äußerung zu beweisen, widerspreche man einmal einigen überzeugten Esoterikern in Bezug auf Wiedergeburt, der Existenz von Engeln oder Elfen oder man übe sich gar in der Königsdisziplin und sage ihnen, Liebe sei nicht die größte Kraft im Universum. Sie sei gar keine Kraft, sondern lediglich eine Emotion wie alle anderen auch.

Fakt ist: Das Vorhandensein einer Überzeugung, einer Überlieferung oder eines anderen Glaubenssatzes ist kein Beweis für ihre Richtigkeit. Mit all diesen Dingen muss einmal aufgeräumt werden, da durch solche Dogmen schon zu viel Übles geschehen ist.
Dann wird auch klar, dass vieles einfach hinfällig wird, woran man so glaubt. Und dies bringt es mit sich zu erkennen, dass man sich im Grunde alles erlauben kann, weil es keine negativen Konsequenzen nach sich zieht, wenn man es geschickt einrichtet. Das einzige, was gefährlich werden könnte wäre Dummheit, Nachlässigkeit oder unbewusstes Handeln solange man noch in einem so repressiven und kleingeistigen System lebt wie derzeit.

Auch das ist ein Grund für die Entstehung dieses Blogs und meiner Bewegung. Eine Motivation zu bieten, sich selbst bei Laune und bei der Stange zu halten. Eine Inspiration, sich selbst zu erkennen, zu erfassen und zu erfahren. Und letztendlich zu erkennen, wie viel Kraft und Energie frei wird, wenn man seinem wahren Ich folgt und nicht der Hülle, mit der man sich durch eine durch und durch beschissene Gesellschaft bewegt.

Ende der Ansage.

11.9.16 14:24, kommentieren

Seht, wozu ihr mich nun zwingt.

Der Mensch an sich ist ein arrogantes Mistvieh.

Nur, weil er sich imstande wähnt zu denken und sich und seine Welt aktiv und bewusst wahrzunehmen (was er nur all zu selten dann auch tut), beansprucht er die Krone der Evolution. So, als sei die Evolution was ihn betrifft bereits abgeschlossen.
Dem aber ist nicht so. Gewiss nicht.

Glauben wir den Wissenschaftlern, besteht die Erde seit etwas mehr als 4 Milliarden Jahren und seit etwa 3 Milliarden davon gibt es Leben. Das Mensch nun existiert laut Wissenschaft seit 200.000 Jahren. Da ist also eine ganze Menge passiert, bevor überhaupt seine Entstehung erst möglich wurde. Und was später noch wichtig sein wird- Die Voraussetzungen, die die Entstehung von euch Menschen überhaupt erst möglich gemacht haben, gelten heute immer noch für euch, egal wie arrogant und selbstherrlich ihr euch auch gedanklich davon abgewendet haben mögt.

Was nun aber vorerst wichtig ist ist, zu erkennen, dass in diesen 200.000 Jahren Homo sapiens sapiens erst einmal seit knapp 10.000 Jahren "geordnete" Zivilisation vorherrscht und seit gerade einmal lächerlichen 6.000 Jahren aufgezeichnete Menschheitsgeschichte. In Anbetracht der enormen Zeiträume evolutionären Wirkens- Fühlt ihr euch da nicht ein wenig unangebracht arrogant und überheblich, euch da als "Krone der Schöpfung" hinzustellen?

Auch ist dem Menschen zu eigen, immer nur an SICH und seine kleinen unwichtigen Bedürfnisse zu denken anstatt diese in größeren Zusammenhängen mitsamt den Bedürfnissen des Lebensraumes ALLER Arten zu bedenken. Anders ausgedrückt: Ein wahrhaft intelligentes und bewusstes Wesen wäre sich bewusst, dass seine Existenz von vielen Faktoren und Mechanismen abhängt und dass es selbst, sowie alle anderen Arten auch eines gewissen Zusammenspiels aller lebendigen Organismen bedürfen. Ich rede von dem komplexen Netzwerk der BIOSPHÄRE, die es überhaupt erst ermöglicht hat, dass sich Leben an sich, also auch das des Menschen, entwickeln konnte und weiter entwickeln kann.

Und lassen wir uns nichts vormachen- Leben findet immer einen Weg sich zu schützen und seinen Fortbestand zu sichern. Dies gilt sowohl für jedes Individuum, als auch für einzelne Arten und ja, auch für das Gefüge der lebendigen Biosphäre an sich. Leben an sich drängt danach, sich zu erhalten und wo immer das Leben als Großes und Ganzes in Gefahr ist findet es einen Weg, diese Gefahr abzuwenden. Ganz so, wie es ein gesunder Organismus durch sein Immunsystem vermag, sich zu schützen, gilt das im Großen und Ganzen für das planetare Lebensgefüge erst recht. Es gab bereits mehrfach milliardenfache natürliche Auslese wann immer das Lebensgefüge zu sehr ins Wanken geriet. Man studiere hierzu die Erdgeschichte und man stelle fest, welche Arten getilgt wurden, da sie zu "übermächtig" wurden und den anderen Arten im übertragenen Sinne die Luft zum Atmen abschnürten. Selbst die Dinosaurier mussten weichen und die waren schon zeitlich betrachtet weit länger erfolgreich als ihr Menschen, die ihr gerade mal seit einem Wimpernschlag auf der Erden Antlitz randaliert und es zerstört.

Doch selbst falls sich die Wissenschaft in allem täusche was sie uns lehrt, so kann nicht verleugnet werden, dass für den Menschen knapp gesagt die selben Regeln gelten wie für alle anderen Lebewesen auch. Gewiss, jede Spezies besitzt ihre Eigenarten und spezifischen Bedürfnisse, jedoch bleiben grundlegende Abhängigkeiten davon unberührt:
- Energiezufuhr (Essen und trinken)
- Thermodynamik (Wärme)
- Stoffwechsel (Atmung)
- Fortpflanzung und Arterhalt (Sexualität)
- Selbsterhaltung (Sicherheit und Gesundheit)
- Evolutionäre Weiterentwicklung (Beim Menschen eben kognitiv, weniger physiologisch)
- Stofflicher Austausch mit anderen Spezies (Wieder Nahrung und Atmung)

Diese nicht ganz vollständige Liste sollte bereits genügen um klar zu machen, dass das Mensch nicht für sich alleine bestehen kann. Denn selbst wenn er es mittlerweile schafft, viele Dinge synthetisch herzustellen und sich damit auszuhelfen bleibt immer noch der Fakt, dass er nicht aus dem Nichts heraus schaffen kann und es immer Dinge bedarf, die er der Natur entnehmen kann, um sie zu bearbeiten und für seine Zwecke tauglich zu machen. Was will er irgendwann entnehmen, wenn er einmal alles bereits entnommen oder durch seinen Lebenswandel zerstört hat?

Soll heißen: Das Gleichgewicht, das alle Spezies und Organismen auf Erden am Leben erhält muss aufrecht erhalten bleiben. Oder richtiger ausgedrückt- Es darf durch des Menschen Existieren kein Schaden an den naturgegebenen Abläufen und Mechanismen entstehen. Natürlich wirkt sich die Existenz jeder einzelnen Spezies auf das Gefüge aus, das ist unstrittig. Es kommt nur darauf an, ob diese Auswirkungen den gemeinsamen Lebensraum Erde gefährden oder ob das Gleichgewicht intakt bleibt. Und gerade eine Spezies, die Bewusstsein und Intelligenz beansprucht, sollte die Feinheiten des Lebensraumes Erde gut genug verstehen um zu wissen was man besser tun und was man lieber lassen sollte. Und machen wir uns nichts vor- Dieses Wissen hat die Menschheit bereits seit vielen vielen Generationen.

Dass die Menschen dennoch fortgesetzt so handeln, als würde es kein Morgen und keine nächsten Generationen geben, dazu folgendes: Fehler macht man aus Unwissenheit heraus. Wenn man aber etwas weiß und dennoch immer und immer wieder gegen dieses Wissen anhandelt, so wird aus einem Fehler Schuld. Und wie künftige Generationen mit der Schuld der heutigen Generation verfahren werden, da sollte man nicht allzu freudig in die nahe Zukunft blicken...

Und nun frage ich euch ihr Menschen da draußen- Was, was kann denn dagegen unternommen werden? Es ist ja seit langem richtig klar, dass der Mensch trotz angeblicher Vernunft und Intelligenz nicht von der Vergewaltigung und Ausbeutung von Natur und Artgenossen ablässt. Er stellt also eine direkte und unmittelbare Gefahr für seine eigene UND alle anderen Spezies auf dem Planeten dar. Und auch wenn die Erde keine bewusste Intelligenz, keine Absichten und keine Ziele besitzt, so treten irgendwann doch einmal ganz automatisch Automatismen in Kraft, die sich gegen diese Bedrohung richten werden.

Das Leben wird also Abwehrmechanismen entwickeln und einleiten und leider ist es so, dass dem Menschen durch seine Eigenart, sich super anzupassen nun wirklich nichts mehr gefährlich werden kann außer der Mensch selbst. Deswegen ist er im übrigen auch kriegerisch, damit er sich selbst ab und zu mal ein wenig reduziert, da ihm ja bekanntlich sonst nichts anhaben kann. Das Regulativ für die Menschheit ist seine kriegerische Natur und seine Neigung, seine Artgenossen zu töten.

Diese Eigenheit jedoch sollte nicht einfach so und wild ausgetragen werden sondern wie immer bei einem bewussten Wesen ganz kontrolliert und bewusst. Ferner ist es doch so, dass das Mensch in seiner Arroganz alle "Warnungen" und Hinweise ignoriert, die die Natur selbst ihm sendet, solange er nur seinem falschen, faulen, bequemen und trägen Lebenswandel treu bleiben kann. Es bleibt also nichts anderes übrig, als den Menschen durch einen von ihnen zu vernünftigem Handeln zu zwingen.

Die Menschen verstehen (oder besser WOLLEN verstehen) nur die Worte, die sie selbst auch sprechen oder übersetzen können und die sie direkt betreffen. Das Selbe gilt nicht nur für Worte, sondern auch für Handlungen. Wenn der Mensch die Zeichen für den Untergang in seiner Umgebung nicht verstehen WILL, so bleibt nur, dass sie ihnen jemand in ihre Sprache übersetzt. Und dazu wird nur jemand fähig sein, der auch als Mensch geboren ist. Denn sie werden ihm zuhören, wo sie bei der Natur weggehört und weggesehen haben. Weil ihnen nichts anderes übrigbleibt, da er unübersehbar sein wird.

Es ist doch nur logisch, dass sich die Weiterentwicklung der Menschen- wozu wieder einmal eine gründliche natürliche Auslese nötig sein wird- auf einer Ebene abspielen wird, die quasi für den Menschen zugeschnitten ist. Damit er sich, wie alle anderen Arten auch, gemäß seines Wesens, seiner Natur weiterentwickeln kann. Und weiterentwickeln MUSS er sich, wenn er auch den nächsten Generationen eine Zukunft hinterlassen will, die ihn für seine Verbrechen an der Zukunft nicht am nächsten Baum zu Tode hängt.

Und dies wird die einzige Möglichkeit sein, den Menschen von seinem üblen Wege abzubringen. Man muss ihn dazu bringen, sich vor der Zukunft zu rechtfertigen und vor den nächsten Generationen. Und nicht vor irgendwelchen gerade aktuellen Machthabern, Ideologien, geistigen Modetrends oder Gesinnungsidioten. Dass des Menschen Streben einzig danach gerichtet ist, dass auch jene, die nach ihm kommen noch gut leben können und auch wollen.

Dies ist also wozu ihr mich gezwungen habt- Einen Teil meiner Selbst abzuspalten und als Mensch getarnt euch klarzumachen, dass es für euch ab jetzt nur noch zwei Wege geben wird:
1: Dass ihr euch auf eure Intelligenz und euer Bewusstsein besinnt und euch und denen nach euch endlich mal ein geiles Leben ermöglicht oder
2: die natürliche Auslese.

Ende der Ansage.

28.8.16 21:26, kommentieren

Alles wiederholt sich. Noch.

Wenn man sich die Entwicklung der Zivilisation im Allgemeinen ansieht, so fällt einem auf, dass sich immer alles wiederholt hat. Man darf sich nur nicht ablenken lassen von den Bezeichnungen, die man den verschiedenen "Ordnungs"modellen im Laufe der Zeiten so gegeben hat.
Egal, wie man sein Regime, seine Staatsform nun genannt hat, die Prinzipien blieben immer die Gleichen. Es ging immer darum, die Interessen der Herrschenden mittels wirtschaftlicher und oft auch religiöser Belange über die Interessen der Bevölkerung zu stellen respektive die herrschaftlichen Interessen der Bevölkerung aufzuzwingen. Und dies eben mit Hilfe wirtschaftlicher oder religiöser Mechanismen, Ausreden und Rechtfertigungen.

"Für die Wirtschaft und das Wachstum müssen wir...(hier beliebige Aussage einsetzen)" ist in der Kernaussage nichts anderes als "Gott will es".
Ob es sich nun um staatsreligiöse Formen handelt, Feudalherrschaften, Kapitalismen, Sozialismen, Diktaturen oder jede andere bisher gewählte staatliche und gesellschaftliche "Ordnungs"form. Und ja, auch unsere vorgebliche Demokratie schneidet da keinen Deut besser ab.
Denn was heutzutage unter dem Deckmantel demokratischer und freiheitlicher oder rechtstaatlicher Werte geschieht ist in den tiefgreifenden Mechanismen genau das Selbe wie das, was immer schon passiert ist:
Die Unterdrückung, Bevormundung und Manipulation des Volkes zugunsten der Herrscheragenda mit den effizientesten zur Verfügung stehenden Mitteln.

Propaganda zum Beispiel war schon IMMER das Mittel der Wahl und jedes, ausnahmslos jedes Herrschaftssystem bediente sich ihrer. Und zwar immer mit den aktuell besten Mitteln, die zu Gebote standen. Und niemals, ausnahmslos niemals hat ein Regime zugegeben, dass die jeweils aktuellen Medien und Mittel zur Beeinflussung und Formung der Bevölkerung diente.
Am Beispiele der Propaganda lässt sich das Grundmuster erkennen, wie sich im Grunde gar nichts geändert hat. Immer haben die Herrschenden alles Mögliche unternommen, die Untertanen auf Linie zu bringen und zu halten. Es wurde medial beeinflusst, Tatsachen unterschlagen oder umgedreht, Lüge als Wahrheit hingestellt und Lüge mit Wahrheit vermischt, um die Lüge glaubhaft und die Wahrheit lächerlich zu machen.

Es wussten die herrschenden Klassen auch schon immer sehr genau, wie man Meinungen, Ansichten, geistige Grundhaltungen und allgemein gesprochen Mentalitäten der Untergebenen zu steuern vermag. Ein Wissen, das von Herrschergeneration zu Herrschergeneration weitergegeben wurde.
Denn noch eines fällt auf: Wie bei einem Staffellauf wurden die Machtpositionen einfach an jene übergeben, die ohnehin schon im Rennen waren, die also schon an anerkannten politischen Aktivitäten beteiligt waren respektive in die richtigen Familien geboren wurden.

Selbst manche Revolutionen waren nur vorgeschoben, um danach revolutionäre Galeonsfiguren zu entsorgen und dann einfach die eigentlichen Drahtzieher hinter der Revolution bzw. deren Helfershelfer ans Ruder zu setzen. Das Volk bekommt es nicht mit, wenn Volksvertreter aus den eigenen Reihen durch getarnte Mitarbeiter der wahren Mächtigen ausgetauscht werden.
Vor allem dann nicht, wenn ihm, also dem Volke, unentwegt eingetrichtert wird, dass es sich bei diesen nun wählbaren Politikern ja auch um Leute aus dem Volke handelt und nicht um Agenten der Mächtigen, die nur die Rolle eines Volksvertreters spielen.
Dass diese wählbaren Leute in Wahrheit gar keine Volksmenschen sind, sondern einfach nur Darsteller wird einfach verschwiegen.

Gerade dann ist es aber notwendig, genau hinzusehen was die Ergebnisse deren Arbeit sind. Daran kann man dann erkennen, ob sie für das Volk agieren oder ob nicht vielleicht doch andere Interessen dahinterstehen. Denn noch eines hatten bisher alle Regierungs- und Staatsformen gemein:
Es wurde und wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

Lüge und Unwahrheit gibt es nun in vielen Formen. Ob es nun direkte Lügen sind, Vortäuschungen falscher Tatsachen oder schlicht das Vernebeln von Sachverhalten durch eine Sprechweise, die kein Mensch versteht ist unerheblich. Das Resultat ist immer, dass das Volk im Unklaren bleibt und sich nur durch die direkte aufmerksame Beobachtung der wahrnehmbaren Realität informieren kann, in welcher Welt, in welchem System er lebt. Worte von etablierten Politikern kann man schon aus Prinzip nicht trauen, weil uns die Geschichte gelehrt haben sollte, dass die bisher IMMER, ausnahmslos immer ihr eigenes Süppchen gekocht haben.

Dies wird sich erst ändern, wenn es ein System gibt, das keine Heuchlerei mehr von sich gibt und das schlicht sagt was Sache ist. Und vor allem, wenn deren Vertreter Dinge von sich geben, die ganz einfach nachprüfbar sind und die nicht verneint werden können. Dinge, die keinen Interpretationsspielraum lassen und zu denen es keine MEINUNGEN geben kann.
Aber bisher und auch aktuell befasst sich unsere Politik mit nichts anderem als dem hin und her von irgendwelchen Einzelmeinungen und oberflächlichem Rechts-Links-Gedönse. Es wird schlicht abgelenkt. Auch etwas, das immer aktuell war, gerade in Zeiten großer Krisen.

Langer Rede kurzer Sinn- Was wir nun brauchen ist etwas, das sich wesentlich, also seinem Wesen nach, von den allertiefsten Grundlagen und vom Fundament her, von allem unterscheidet, was es bisher gab.
Keine religiöse Staatsform, keine wirtschaftliche, keine sozialistische und auch sonst keine, die es bereits gegeben hat.
Denn die allerwichtigste Sache, die alle bisher existierenden Staatsformen gemeinsam haben ist, dass sie allesamt versagt haben.
Erkennbar daran, dass wir uns an dem Punkt befinden, an dem wir uns befinden und an dem wir uns alle so langsam überlegen was man denn noch tun könne, um endlich mal Schluss mit all dem Mist zu machen, der der ganzen Welt nun wirklich über den Kopf zu wachsen beginnt.

Die Lösung ist einfach:
Das Ende des anthropozentrischen Weltbildes, denn das ist der eigentliche Kern des Problems, dass der Mensch sich immer in den Mittelpunkt stellen muss. Solange man dem Menschen irgendwelche Bedürfnisse oder Begehrlichkeiten einreden kann, solange kann man ihn manipulieren, verarschen und ausnutzen und ihn so hindrehen wie man ihn gerade braucht oder wünscht.
Wenn es jedem einzelnen Menschen aber nicht mehr nur um sich selbst und seine Bequemlichkeit geht, sondern um die Zukunft und darum, dass man endlich mal keine vergiftete Luft atmen und keinen verdreckten Scheiß fressen muss, so könnte man zumindest mal einen Anfang machen und glaubt mir:
Das ist alles keine Esoterik oder was weiß ich für ein Mist, sondern reiner Pragmatismus. Denn wenn man den Wandel möchte, muss man sich auch fragen, wie man es verhindern kann, dass die gleiche Scheiße sich immer und immer wiederholt, die die Menschheit und der Planet seit tausenden von Jahren erleiden muss.

Oder anders gesagt- Man muss sich wirklich mal ganz tief greifend klar werden, wie man WIRKLICH, langfristig und ein für allemal Schluss macht mit all dieser Verarsche, Lügnerei, Manipulation, Ausbeutung und mittlerweile gar nicht mehr so versteckten Versklavung.
Denn wir leben in einer Zeit, in der man sich einer Sache ganz bewusst sein muss:
Entweder wir machen den Wandel oder nicht. Und wenn wir ihn machen, dann machen wir ihn richtig oder gar nicht. Für halbe Sachen ist es zu spät.

Ende der Ansage.

4.9.16 20:51, kommentieren

Der organische Staat

Ihr Menschen seid so gut darin, gegen die Natur anzuleben, dass ihr ganz vergessen habt, dass ihr eigentlich schon ein recht passables Erfolgsmodell wärt. Wenn ihr euch nur ein bisschen mehr wert wäret, als ständig den am lautesten kläffenden Alphamenschen hinterherzulaufen egal was er sagt. Solange er offiziell die Herrscherwürde trägt, kriecht ihr ihm in den Arsch.
Das hat uns die Geschichte gezeigt und da ich jemand bin, der nicht nur sagt, man sollte aus der Geschichte lernen, sondern dies auch tatsächlich tut sage ich euch:
Gut, wenn ihr in der Masse so dumm und obrigkeitshörig seid- Warum das nicht mal für bessere Ziele nutzen als bisher geschehen?

Für mich hat sich schon sehr früh die Frage gestellt, warum ihr so geil darauf seid, eure eigene Natur durch eure perverse (widernatürliche) Lebensweise zu verleugnen. Fühlt ihr euch dann besser, weil ihr dann das Gefühl habt, die Natur im Griff zu haben, sie zu "kontrollieren", oder sich auch nur über sie zu erheben indem ihr sie knechtet?
Dann habe ich schlechte Nachrichten für euch- Egal was ihr auch macht oder nicht- Ihr werdet IMMER Geschöpfe aus der Natur sein und es gibt nichts, das ihr dagegen unternehmen könnt. Ihr werdet immer abhängig sein von den Voraussetzungen, die euer Entstehen und FORTbestehen möglich machen.

Kein Essen? Dann werdet ihr verhungern.
Kein Wasser? Dann werdet ihr verdursten.
Keine Luft? Dann werdet ihr ersticken.
Keine zwei Geschlechter? Dann werdet ihr aussterben.

Wisst ihr das nicht? Doch wisst ihr. Und zwar seit Langem schon. Vorbei die Zeiten als ihr nicht wusstet, wie und was euch am Leben hält und irgendwelche "Schicksale" oder "Götter" für alles verantwortlich machen konntet wozu ihr zu dumm, faul, feige oder anderweitig unfähig wart.

Die nächste Frage folgt auf dem Fuße- Wenn ihr all das wisst, warum orientiert ihr euch für eure Lebensweise denn dann immer noch an den Worten und Vorstellungen jener, von denen jeder Stammtischbauer weiß, dass sie euch nur verarschen, belügen, abzocken, hintergehen, ausnutzen und ausbeuten?
Ist das eure Vorstellung von Intelligenz? Sich aus freien Stücken ins Feuer zu begeben und dann darüber zu klagen, dass man verbrennt?
Für Essen zu bezahlen, das auf Bäumen wächst und für Wasser, das in Flüssen strömt?
Gut, ich erkenne eure Neigung an, euren Führern unbedingt und obrigkeitshörig folgen zu wollen aber warum folgt ihr dann Arschlöchern, die euch in den Abgrund führen? Ist euch das geführt werden wichtiger als der gescheite Fortbestand eurer eigenen Art?

Warum frage ich euch, warum orientiert ihr euch in eurer Lebensweise nicht danach, was seinen Erfolg bereits unter Beweis gestellt hat? Und zwar seit SEHR viel längerem als es euch gibt- Beim Leben und seinen Abläufen selbst.
Ihr rühmt euch eurer Wissenschaften doch was lernt ihr nun effektiv daraus? Wie man Laser herstellt, die man dann benutzt, um DVD Player zu bauen, die man verkauft. Wie man elektromagnetische Geräte baut, die die Krankenkassen benutzen, um den Menschen Angst vor Krankheiten zu machen und sie somit abzuzocken.

Wie machen all diese Erkenntnisse euer Leben besser, wenn ihr sie nur benutzt, um euer ach so wichtiges Wirtschaftswachstum anzukurbeln, anstatt euer Zusammenleben vernünftig zu ordnen? Bedenkt die letzten 30, 40 Jahre. Was wurde da denn wirklich besser?

- Haben eure Kinder bessere Schulen und Bildungschancen?
- Haben sich die Renten so verbessert, dass man einen wirklich geilen Lebensabend genießen können wird?
- Könnt ihr euch alle Jahre zwei Urlaube leisten, zwei Autos, oft weggehen, den Kindern Hobbies und Interessen ermöglichen, sie sportlich und kulturell fördern UND dann auch noch was auf die hohe Kante legen?
- An wie vielen Tagen die Woche legt ihr euch abends zufrieden ins Bett und denkt euch "Yeah, das war ein super Tag und das Leben macht generell gesehen mal so richtig tollen Spaß?

Denkt lieber mal daran, wie es das Leben geschafft hat, sich über die letzten paar Milliarden Jahre nicht nur zu erhalten, sondern sich ständig weiterentwickeln und immerhin soweit zu veredeln, dass so etwas wie zumindest ansatzweise Intelligenz entstehen konnte.

Erbgut, Zellen, Organe. Alles greift Hand in Hand, weil dem Leben, dem Organismus daran gelegen ist, so gut wie irgend möglich zu funktionieren. Klar gibt es auch mal Rückschläge oder fehlgeschlagene Experimente aber prinzipiell hat sich dieses Modell doch als recht gut erwiesen. Was nicht funktioniert wird einfach aussortiert und genau so sollten das auch die Menschen halten.
Wie oft muss eigentlich etwas fehlschlagen, bevor ihr kapiert, dass es sozusagen der natürlichen Auslese überlassen werden soll? Warum haltet ihr so verkrampft an untauglichen Dingen fest. Denkt euch einfach "Gut, haben wir jetzt ausprobiert aber nun, so richtig funktioniert hat das jetzt nicht. Besser gehts uns nicht damit also probieren wir einfach mal das nächste Modell".

Einfach mal ein bisschen Gelassenheit und Experimentierfreude an den Tag legen und nicht so stur und verbissen an etwas festhalten, nur weil es halt schon mal da ist. Seid ihr Menschen nicht mit Neugier und Forscherdrang geboren worden? Seid ihr Zombies, die einfach mit dem Vorlieb nehmen müssen, das gerade da ist? Wenn kein Menschenfleisch, dann eben Rattenhirn. Genau so verhaltet ihr euch. Ihr fresst das Fleisch der Ratte, obgleich noch ganz andere Genüsse auf euch warten würden. Einzig eure Sturheit hindert euch daran.

Wieso nehmt ihr euch nicht die Natur selbst zum Vorbild, überlegt euch, was grundlegend, elementar wichtig ist für euch und zwar immer und zu jeder Zeit. Keine Dinge, die sich morgen ändern können sondern Dinge, die zu jeder Zeit und unter allen Umständen Gültigkeit besitzen werden. So kann man euch nichts mehr vormachen, euch nicht mehr an der Nase herumführen weil ihr stets wüsstet, ob die vorgeschlagene Idee eurer Natur entspricht, ob es euch weiterbringt oder ob euch da jemand nur verarschen, ausnutzen oder abziehen will.

Warum lasst ihr zu, dass euch irgendwelche Arschlöcher entzweien und gegeneinander aufhetzen, anstatt euch darüber klar zu werden, dass es eigentlich nur gemeinsame Interessen gibt und dass jeder, der dagegen verstößt, ein Feind ist. Jeder, der vorgibt, etwas zu sagen zu haben sagt etwas anderes nur damit sie euch in Verwirrung stürzen und ihr keinen klaren konkreten Gedanken mehr fassen könnt.

Ich verstehe nicht, wie ihr nicht erkennen könnt, wie euch die verschiedenen "Abteilungen" des Systems alle das selbe Lied anstimmen. Die einen spielen den Rhytmus, andere die Melodie, wieder andere bilden den Kontrapunkt und die nächsten trällern euch den Text ins Ohr, den ihr nachzusingen habt weil ihr sonst Nazis oder andere als böse geltende Menschen seid.

Wenn ihr schon verschiedene staats- und gesellschaftsbildende Instanzen und Institutionen, die ich als Organe bezeichne, besitzt, warum dann nicht in einer Form, die euch helfen, die euch und euren folgenden Generationen ein geileres Leben bietet? Organe, die Grundbedürfnisse befriedigen, die für einen vernünftigen Ablauf sorgen und nicht wie jetzt abwechselnd Verstopfung, Durchfall und Kotzerei verursachen.

Betrachtet man einen Staat als Organismus, so ist dieser Organismus krank. Übelst krank. Zerfressen und im Sterben begriffen. Es hilft nur noch eine Radikalkur mit frischen Zellen, wenn man so will gutartigen Krebszellen, die all diese krankmachenden Geschwüre auffressen und durch etwas ersetzen, das den Organismus so lange am Leben erhält bis die Natur selbst ihn der natürlichen Auslese übergibt.
Es würden sich natürlich neue Organe herausbilden. Organe, die den Organismus versorgen, seine Stabilität gewährleisten und vor allem keine Organe, die gegeneinander arbeiten und die Zellen des eigenen Organismus aufeinander hetzt. So etwas kann nämlich nicht überleben und ich wundere mich, warum ihr immer noch nicht verstanden habt, dass das was für das Leben an sich gilt, auch sehr gut auf eure Gesellschaften und Staaten übertragbar ist.

Dass man nämlich Einheit braucht. Keine Einförmigkeit oder Gleichmacherei, denn jede Zelle und jedes Organ funktioniert anders und hat andere Aufgaben. Aber es gibt ein gemeinsames Interesse- Die Gesunderhaltung und das Überleben des Organismus. Wer jetzt sagt, mein Modell sei zu abgefahren, überdreht, esoterisch oder was auch immer, der soll mir doch bitte ein Gegenmodell unterbreiten aber eines, das NICHT schon bewiesen hat, dass es versagt hat.

Und er soll mir auch erklären, warum GENAU mein Modell unpassend
sein sollte. Es würde seinen Zweck, die Gesellschaft soweit zu ordnen, dass keine gravierenden Missstände mehr entstehen mehr als erfüllen, wenn man es nur konsequent anwendet.
Aber ich weiß- Dagegenzureden ist immer leichter, als sich selbst Gedanken zu machen und sich an Vorhandenem festzubeißen ist immer bequemer als neue Gedanken zuzulassen. Das scheint euch Menschen mittlerweile ja auszumachen, einfach nur Mastvieh, Gefolge und Gesinde zu sein anstatt eure natürlichen Talente zu nutzen. Einfach bei dem bleiben was schon ist, anstatt einen riskanten, wenn auch wohl überlegten Schritt zu wagen.

Lieber im Bekannten scheitern als im Unbekannten erfolgreich sein nicht wahr?

Ende der Ansage.

4.9.16 22:12, kommentieren

Wertlose Worte, wortlose Werte.

Wer nicht ganz blind und scheuklappenbehaftet durch sein Leben geht, dem wird schon aufgefallen sein, wie viel Sinn und Wissen man den -vor allem, aber nicht ausschließlich- "offiziellen" Worten höchstwichtiger Anzugträger und Systemrepräsentanten noch entnehmen kann:
So gut wie null.

Zwar mag es den einen oder anderen versteckten Hinweis geben, den man zwischen den Zeilen herauszuspähen vermag, jedoch gilt im Grunde genommen, dass Worte, die von "hochgestellten" Personen gesprochen werden, nur noch der Verwirrung, Ablenkung und dem Wecken eines Überdrussgefühls dienen.
Zu diesen hochgestellten Personen zähle ich auch jene, die im Brusstton der Überzeugung von Dingen sprechen, von denen man gar nicht weiß, ob sie dazu überhaupt befähigt sind. Wer macht sich schon die Mühe, herauszufinden und nachzurecherchieren, ob der so genannte "Terrorismusexperte" X Y, der gerade in der Tagesschau über den Islam referiert auch wirklich das ist, was er vorzugeben scheint. Nur weil das Fernsehen ihn als Terrorismusexperten vorstellt heißt das noch lange nicht, dass dem auch so ist.

Dies in Verbindung mit der Tatsache, dass das Fernsehen schon zu oft bei Falschmeldungen, falschen Einspielern und Übersetzungen, aber auch ganz allgemein beim Einstimmen in den Kanon der obrigkeitlichen Interessen ertappt wurde, sind die Ursachen für das wachsende Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Medien allgemein. Das Selbe gilt aber auch für Zeitungen und generell für alle etablierten Medien.

Das Hauptproblem bei dieser Geschichte ist jedoch die Mentalität, die beim Großteil der Medienkonsumenten vorherrscht. Nämlich die, dass das Fernsehen doch sicher nicht lügt.
Wenn etwas im Fernsehen, speziell in den Nachrichten und anderen als seriös geltenden Formaten gesagt wird, genießt höchstes Ansehen weil sich der systemtreue Trottelbürger nicht vorstellen MAG, dass er sich auf der Nase herumtanzen und vorführen lässt.
Das Nachsehen haben die, die es wagen, öffentlich anzuzweifeln, dass Kleber, Slomka, Will und Konsorten mit ehrenhaften Absichten und Methoden arbeiten.

Man höre sich nur einmal bewusst an, was beanzugte Menschen im Fernsehen so von sich geben. Oder man lese Zeitungsinterviews mit ihnen. Wer hat danach wirklich das Gefühl, mehr zu wissen als vorher, etwas in die Hand bekommen zu haben das ihm hilft, besser mit der jeweiligen Situation umzugehen?
Bestenfalls versteht man schlicht nicht, was gesagt oder geschrieben wurde. Schlimmerenfalls aber kommt man auf Ergebnisse, die zwar jeder Vernunft und Intelligenz zuwiderlaufen die aber so geschickt verpackt wurden, dass beim Zuseher oder Leser der Eindruck entsteht, dass der Befragte sicher recht habe.
Das ist wie in der Werbung: Da werden einfach falsche Zusammenhänge gestrickt, damit Grundbedürfnisse angesprochen werden, die man dann für die eigenen Zwecke ausnutzt:
"Du willst die Anerkennung anderer Menschen, dann kaufe dies und jenes".
Analog dazu verfahren unsere "seriösen" Medienvermittler:
"Du willst Sicherheit und Gerechtigkeit, dann musst du dafür Freiheiten opfern."

Dass beides zusammen GINGE, das erklären sie erst gar nicht. Denn sie setzen ganz auf das Reiz-Reaktions-Prinzip. Erst einen Reiz auslösen, der Unbehagen und schlechte Emotionen verbreitet und dann zur Linderung die eigene Quacksalbe draufschmieren um eben dieses üble Gefühl wieder leicht einzudämmen. Aber eben nur soweit zu verbessern, dass auch später immer und immer wieder die Quacksalbe an den Mann gebracht werden kann.
Dem Volke zu erklären, dass beides zusammenginge, Freiheiten UND Sicherheit, dazu bedürfe es nämlich eines kleinen unwichtigen Details, vom dem die Mächtigen nicht wollen, dass der kleine Mann es besitzt:
Intelligenz.

Und so bedient man sich weiter irgendwelcher Floskeln, die genau nichts aussagen und die niemandem etwas sagen oder helfen.
"Wir brauchen für die Flüchtlingsproblematik eine gemeinschaftliche europäische Lösung."
Wo bitte ist der der konkrete Nutzwert dieser Aussage? Was GENAU bedeutet "gemeinschaftliche europäische Lösung"? So oft wie dieser Satz gesagt und NICHT erklärt wurde hilft uns genau so viel, als wäre er gar niemals erst gesagt worden. Und so ist es wirklich mit allem, was "wichtige" und "seriöse" Personen absondern.
Lässt man einmal die all zu wichtig und gebildet und modern klingenden Worte und das unheimlich seriös wirkende Auftreten des Sprechers weg, konzentriert man sich also nur auf den "Inhalt" des Gesagten, so findet man - NICHTS.
Die Menschen sollten lernen, Verpackung von Inhalt zu trennen und nicht einfach nur blind zu glauben, was jemand sagt, nur weil er entsprechend gekleidet ist, einen (oft nicht mal wirklich erarbeiteten) Titel trägt oder weil er es im Fernsehen sagt.
Vor allem aber mal zu merken, dass es nichts zu glauben gibt, weil meistens inhaltlich nichts gesagt wird.

Und wenn, dann sollte man es sich auch zur Gewohnheit machen, das mal alles wirklich konsequent und mit Weitblick durchzudenken was die Person absondert. Was würde passieren, wenn das, wofür dieses Menschlein plädiert, wirklich umgesetzt würde? Was würde das bedeuten für die Gegenwart, die nähere UND fernere Zukunft? Welche Zukunft würde meine Kinder erwarten?

Wer zu faul oder bequem ist, selbst diese einfachen Aufgaben zu bewältigen, nämlich zu denken und ein wenig Weitblick walten zu lassen, der hat nicht ein bisschen verstanden, was den Menschen ausmacht. Dass er nämlich gar nicht so dumm wäre, wie er gemacht wurde durch wertlose Worte und den unbedingten Glauben und Gehorsam daran.

Solche Menschen sollten einfach gemeinschaftlich von der Bildfläche verschwinden, weil genau sie es sind, die den wenigen Vernünftigen durch Anfeindungen im Wege stehen.

Ende der Ansage.

3.9.16 12:21, kommentieren

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